Das Wetter in Kalifornien ist wie der ganze Bundesstaat bunt und facettenreich. Von Schnee und Kälte bis Sonne, Wind und Regen trifft man in Kalifornien auf ein sehr abwechslungsreiches Wetterprogramm. Entscheidend dabei ist, wo man sich genau in Kalifornien befindet. Während man im Norden Bekanntschaft mit Schnee und Eis macht, kann man im Süden von Kalifornien das ganze Jahr auf warme Temperaturen und Sonne hoffen.
In der Sierra Nevada sind Schneehöhen von 15 Metern keine Seltenheit – die Wintersportbedingungen lassen keine Wünsche offen. Besonders heiß wird es im Süden von Santa Barbara und in den Wüstenregionen der kalifornischen Talsohle. Hier können die Tagestemperaturen schon mal über 45 Grad Celsius liegen. Es gibt aber auch meteorologische Besonderheiten. So können sich insbesondere die Küstenorte aufgrund der kühlen Winde über die eine oder andere Abkühlung freuen. San Francisco fällt in Sachen Wetterlage völlig aus dem Rahmen.

Der weltberühmte Nebel von San Francisco legt sich wie ein Schleier über die Stadt und schwächt vor allem in den Morgen- und Mittagsstunden die Sonneneinstrahlung. In San Francisco kann man sich daher ganzjährlich an moderaten Temperaturen und einem mediterranem Wetter erfreuen. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt in San Francisco bei 13,8 Grad Celsius. In Los Angeles sinkt die Tageshöchsttemperatur auch im Sommer kaum unter 20 Grad Celsius. Wenn man möchte, kann man in Kalifornien an nur einen Tag alle Wetterextreme auf einmal erleben. Skifahren in den Bergen der Sierra Nevada, Nebel in San Francisco, Surfen am Malibu Beach oder 50 Grad Celsius im Death-Valley-Nationalpark – auch in Sachen Wetterlage ist Kalifornien absolut einzigartig.
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